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Steeb Plus Umstieg von BRAIN

Komplettumstieg oder in mehreren Phasen

Jeder, der sich mit einer ERP-Einführung befasst, kennt die Situation: man muss sich entscheiden zwischen einem kompletten Umstieg zum Stichtag ("Big Bang") oder der schrittweisen Überführung des Altsystems in eine moderne Lösung in mehreren Stufen ("Step-by-step").

Komplettumstieg auf SAP

  • Standardprozesse BRAIN-XPPS sind in Standardprozesse SAP übersetzt.
  • Die Berater kennen und verstehen die Begriffe beider Systeme und können somit die Anwender des Kunden im Rahmen des Projektes optimal schulen und betreuen.
  • Die Datenübernahme kann risikoarm mittels Migrationstool erfolgen.

 

Als Methodik zur Vorgehensweise im Projekt verwenden wir die Steeb-Einführungsmethode der Customizing-Werkstatt. Hinzu kommt dabei zu Beginn des Projektes eine Analyse der Daten und Prozesse des bestehenden BRAIN-XPPS-Systems.

Als Methodik zur Vorgehensweise im Projekt verwenden wir die Steeb-Einführungsmethode der Customizing-Werkstatt. Hinzu kommt dabei zu Beginn des Projektes eine Analyse der Daten und Prozesse des bestehenden BRAIN-XPPS-Systems.

Umstieg für BRAIN-XPPS-Anwender in mehreren Phasen

Wer sich für letztgenannte Vorgehensweise entscheidet, muss dafür sorgen, dass auch im Übergangszeitraum nicht nur die Daten integriert behandelt werden, sondern auch die erforderliche bzw. gewünschte Funktionalität zur Verfügung steht. Speziell für Unternehmen, welche nicht in einem Schritt, sondern in mehreren Phasen auf eine SAP-Lösung umsteigen möchten, bietet Steeb zur Anbindung des Systems BRAIN-XPPS eine Schnittstelle zu SAP-R/3 an. Diese Schnittstelle wird auf die bestehenden kundenspezifischen Parameter angepasst.

In welchen Ausprägungen kann die Schnittstelle zum Einsatz kommen?

  • Mit SAP kann im ersten Schritt der Einführung die Finanzbuchhaltung sowie das Gemeinkostencontrolling abgebildet werden. Dabei werden im Rahmen der Schnittstelle nur die notwendigen Stamm- und Bewegungsdaten zu externen Partnern (Lieferanten, Kunden) abgebildet.
  • Eine weitergehender Ansatz wäre es, neben dem Gemeinkostencontrolling auch das Produktkostencontrolling bis hin zum Ergebniscontrolling im SAP abzubilden.
  • Die Schnittstelle ermöglicht es, den vorhandenen Mengenfluss aus BRAIN-XPPS im SAP als Wertefluss (u.a. Bestandsführung, Serien- und Losfertigung, Projektgeschäft) abzubilden.
  • Weitere Möglichkeiten (Anbindung des Vertriebs - Abbildung des Gutschriftsverfahrens in SAP) können mittels Schnittstelle unterstützt werden.

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Peter Ebbers

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