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Kundenprojekte

UNIPLAST Knauer

Bei der UNIPLAST Knauer GmbH nutzen 50 Anwender SAP ERP mit den Modulen FI, AA, CO, HR, MM, SD und LVS - Schnittstelle zu externem Hochregallager.


Branche: Metall / Kunststoff
http://www.uniplast.de


»Wir produzieren schneller und flexibler, während das Management jederzeit den aktuellen Status im Blick hat «

Kundennutzen

  • Verbesserte Prozessabläufe
  • Transparente Produktionsplanung unterstützt die hohe Fertigungstiefe
  • Optimierte Losgrößen

UNIPLAST Knauer - Das Unternehmen

Uniplast Knauer produziert Kunststoffverpackungen für die Lebensmittel-Industrie. Hierbei werden folgende Verfahren angewendet: Spritz-Blastechnik, Tiefziehtechnik und Spritzgusssysteme.

Das SAP-Projekt


Die IT-Lösung SC/400, die Uniplast seit 1991 einsetzte war nicht mehr in der Lage, die dynamische Unternehmensentwicklung hinreichend zu unterstützen. "Wir konnten diese Produktionsmengen mit unseren Personalkapazitäten mit dem alten System nicht mehr bewältigen", verdeutlicht Klaus Ringler, IT-Leiter Uniplast die Notwendigkeit einer neuen ERP-Lösung.

Auf der Suche nach einer Lösung, die sowohl die internen Prozesse optimiert wie auch die kommenden Anforderungen hinsichtlich Optimierung der Logistikkette erfüllen kann, entschieden sich die Schwaben für SAP ERP und setzen dabei wieder auf den langjährigen IT-Partner Steeb Anwendungssysteme GmbH.

"SAP ist eine innovative Software, die nicht nur den heutigen Ist-Stand, sondern auch zukünftige Anforderungen abdecken kann?, begründet Ringler die Entscheidung. "Und mit der Unterstützung durch Steeb haben wir gute Erfahrungen gemacht."

Ein weiterer Schwerpunkt der Anwendung ist die Einbindung der Produktion und die Integration eines BDE-Systems. Die Produktionsplanung erfolgt bei Uniplast vollständig in SAP, von dort aus werden die Aufträge an das Proquam-BDE übergeben, einem speziellen Branchenpaket für Kunststofffertiger. Auf diese Weise ist der Werker an der Maschine laufend über den Produktionsplan informiert und im BDE ist die Auftragsreihenfolge hinterlegt. "Das BDE-System weiß auf diese Art, welcher Artikel ist in welcher Menge und in welcher Zeit zu fertigen ist", erklärt der IT-Spezialist. Es "kennt" also genau den aktuellen Zustand der Produktion, indem es die Ist-Daten der Maschine abgreift und mit den Soll-Daten vergleicht.

In der Kombination SAP auf der planerischen Seite und dem branchenspezifischen BDE-System auf der Fertigungsseite sieht Ringler die optimale Lösung für Uniplast, um eine hohe Transparenz der Fertigungsprozesse zu erzielen und die Flexibilität und Liefertreue zu steigern.

Die sehr hohe Zahl an Fertigungsaufträgen, verbunden mit der kurzfristigen Lieferung, ist neben der Logistik eine der größten Herausforderungen bei den Uniplast-Prozessen. Ein Grund für das Unternehmen, sich für die schnelle Einplanungs- und Umplanungsmöglichkeit in der SAP-Serienfertigung zu entscheiden. "Wir benötigen vor allem eine unkomplizierte, flexible Fertigungsplanung", sagt Klaus Ringler. "Das war ein Schwerpunkt in der Entscheidungsfindung, das neue System musste in allen, aber besonders in diesem Bereich schneller sein als das alte."

Das gilt auch im Hinblick auf die nächsten IT-Projekte: In naher Zukunft sollen mit Steeb-Unterstützung SAP SCM für die Logistikkettenoptimierung und SAP CRM für die Kundenpflege eingeführt werden, derzeit realisiert der Verpackungsmittelhersteller die Einbindung des neuen, automatischen Hochregallagers mit rund 17.000 Stellplätzen, das momentan noch über ein externes Lagerverwaltungssystem organisiert wird.

 

Weitere Informationen

Uniplast - Ausführlicher Erfahrungsbericht

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