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Kundenprojekte

Renz Metallwarenfabrik

Die Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG setzt SAP ERP mit ca. 250 Anwendern in den Bereichen Finanzbuchhaltung, Reporting, Personal, E-Business und Logistik ein. Abgelöst wurden DKS und SDV/ABH.


Branche: Konsumgüterindustrie, Metall / Kunststoff
http://www.renz-briefkasten.de


»Für die mySAP Business Suite, in Verbindung mit dem SAP-Systemhaus Steeb Anwendungssysteme GmbH, entschieden wir uns, weil die Software neben dem breiten Funktionsumfang Investitionssicherheit garantiert. «

Kundennutzen

  • Investitionssicherheit
  • breiter Funktionsumfang
  • stufenweise Einführung

Renz Metallwarenfabrik - Das Unternehmen

Das Unternehmen Erwin Renz schaut auf eine über 75-jährige Firmengeschichte zurück, die insbesondere seit Mitte 1965 von stetigem Wachstum zeugt, als man sich entschied, konsequent auf die Kernkompetenz "Briefkasten" zu setzen.

Der anhaltende Erfolg in den 80er Jahren führte dazu, dass sechs deutsche Niederlassungen sowie die Renz-France mit jetzigem Sitz in Woustviller/ Lothringen gegründet werden konnten. 

Heute wird das Unternehmen Renz in der 3. Generation geführt und beschäftigt rund 500 Mitarbeiter. Die werden auch gebraucht, denn Briefkasten ist nicht gleich Briefkasten wie die Internetseite eindrucksvoll beweist, denn neben Briefkästen, die auf Wunsch auch mit Klingel- und Sprechsystemen ausgerüstet sind, werden komplette Briefkastensysteme in unterschiedlichsten Ausführungen nach Kundenwunsch gefertigt. 

Daraus ergibt sich auch das besondere Interesse von Renz an einer Lösung zur Abwicklung von Varianten. Mittler der Aufträge sind Bauträger, Architekten und Fachhändler. Dies erklärt wiederum, warum das dringende Erfordernis besteht, Produkte online zu konfigurieren, ein elektronisches Katalogsystem zu haben und Aufträge über Internet-Sales direkt in das SAP-System zu übertragen.

Das SAP-Projekt

Der Weg zu Europas führendem Briefkastenanlagenhersteller war laut Geschäftsführer Martin Boll für das SAP-Systemhaus Steeb weit, "die Tür zur 1. Stufe ließ sich nur langsam öffnen. Jedoch, der Inhalt, der letztendlich geborgen werden konnte, ist erfreulich".

Die SAP-Systeme werden in Stufen implementiert, wobei SAP Financials nach einem kurzen Projekt bereits seit Januar 2003 produktiv eingesetzt wird. Abgelöst werden die bisherigen Systeme DKS Rel. 4.0 und SDV/ABH. Darüber hinaus hat sich Renz für die Einführung von SAP Business Warehouse (Reporting und Warehouse-Management inkl. Aktivierung und Erweiterung von Business Content Objekten im Bereich CO-OM) sowie die Leistungen im Bereich Basissysteme auf IBM iSeries entschieden.

In weiteren Stufen soll die Einführung der Logistikmodule (MM, PP, SD) und E-Business-Lösungen sowie die Implementierung der SAP-Personaladministration HR-PA (Ablösung von IBM-Lohn) erfolgen. Damit würden ab Mitte 2004 insgesamt über 250 Anwender produktiv mit der mySAP Business Suite arbeiten.

Martin Ebinger, IT-Leiter bei der Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH & Co KG, über das Vorgehen bei der Softwareauswahl: "Als Marktführer für Briefkastenanlagen in Europa verfügt unser Unternehmen über ein umfassendes Produktspektrum in Varianten, verbunden mit komplexen Geschäftsprozessen im Bereich Vertrieb und Fertigung. Da unsere bestehende Softwarelandschaft diesen Anforderungen nicht mehr gewachsen war, suchten wir nach alternativen Lösungen. Zunächst formulierten wir unsere Ansprüche an eine neue Software, mit der wir weiterhin im Wettbewerb richtungsweisend sein können. Die wichtigsten Kriterien waren, dass sie sowohl investitionssicher ist als auch über einen breiten Funktionsumfang verfügt.

Der Preis spielte gewiss keine geringe Rolle. Er stand aber hinter den umfassenden Funktionalitäten wie beispielsweise die Durchgängigkeit in den Bereichen Vertrieb, Fertigung und Controlling oder die gemeinsame Stammdatenbasis in allen Bereichen zurück. Denn nur durch eine hohe funktionale Abdeckung sind die Effekte Wirtschaftlichkeit und Wachstum garantiert. Weitere grundlegende Ansprüche waren, dass das ERP-System durchgängig und integriert aufgebaut ist und einen problemlosen Releasewechsel ermöglicht.

Nachdem wir diese Ansprüche festgesetzt hatten, recherchierten wir, welche Dienstleister bzw. welche Produkte dem gerecht werden. Rund 20 Unternehmen sahen wir uns dann auf Messen und bei Referenzbesuchen näher an. Bei zwei- bis dreitägigen Workshops prüften wir die Lösungen mit konkreten Beispielen anhand von Echtdaten und Echtprozessen. Hier trennte sich dann schnell die Spreu vom Weizen.

Für die mySAP Business Suite, in Verbindung mit dem SAP-Systemhaus Steeb Anwendungssysteme GmbH, entschieden wir uns, weil die Software neben dem breiten Funktionsumfang Investitionssicherheit garantiert. Weiterhin kann sie stufenweise eingeführt werden. So haben wir im Januar dieses Jahres erfolgreich den Bereich Finanzwesen implementiert und wollen nach und nach weitere Komponenten von mySAP Business Suite integrieren."

 

Weitere Informationen

Renz Metallwarenfabrik - Ausführlicher Erfahrungsbericht (PDF)

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