Kundenprojekte
Göttfert
Die Göttfert Werkstoff-Prüfmaschinen GmbH setzt SAP ERP mit den Modulen FI, AA, CO, MM, PP, SD und CS seit 2008 bei 30 Anwendern ein. Abgelöst wurde Baan.
Branche: Maschinenbau / Anlagenbau
http://www.goettfert.de
»Mit dieser Entscheidung konnten wir sicherstellen, dass wir von der Mittelstandslösung des Marktführers profitieren und gleichzeitig IT-Berater auf Augenhöhe haben. «
Kundennutzen
- Prozessoptimierung
- Senkung der Betriebskosten
- Erweiterte Funktionalität
Göttfert - Das Unternehmen
Göttfert ist ein führender Hersteller rheologischer Prüfgeräte für Thermoplaste, Duromere und Kautschuk.
Göttfert beliefert weltweit namhafte Rohstoff-Hersteller, Kunststoff- und Kautschukverarbeiter sowie Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Schmelzindex-Prüfgeräten und Kapillarrheometern.
Das SAP-Projekt
Bisher hatte Göttfert eine Infor-ERP-BaaN-Lösung im Einsatz. Die Software erfüllte allerdings die unternehmensspezifischen Anforderungen nicht mehr. Deshalb entschied sich Göttfert für ein neues, integriertes Softwaresystem.Die Wahl fiel auf eine SAP-Lösung. Die Einführung übernahm der IT-Dienstleister Agilos gemeinsam mit dem SAP-Lösungsanbieter Steeb. "Mit dieser Entscheidung konnten wir sicherstellen, dass wir von der Mittelstandslösung des Marktführers profitieren und gleichzeitig IT-Berater auf Augenhöhe haben", erläutert Dr. Axel Göttfert, Geschäftsführer des Familienunternehmens.
Das Einführungsprojekt dauerte etwas mehr als ein halbes Jahr. Seitdem stehen 30 deutschen und amerikanischen Nutzern die Anwendungen Finanzwesen, Controlling, Materialwirtschaft, Produktionsplanung, Vertrieb und Kundenservice zur Verfügung.
Ein zentraler Unternehmensgrundsatz des führenden Anbieters für rheologischer Prüfgeräte liegt in der Qualität. "Qualität kann man nicht prüfen, man muss sie herstellen", betont Göttfert. Diesem Anspruch wird die Firma nun auch in den Geschäftsprozessen gerecht. Das Unternehmen konnte mit der SAP-Lösung seine Betriebsabläufe optimieren und neue Prozesse abbilden. Darüber hinaus senkte Göttfert seine Betriebskosten nachhaltig.


